PRAXIS FÜR TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN UND AKUPUNKTUR Heilpraktikerin Frau Hongxia Zhao
PRAXIS FÜR TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN UND AKUPUNKTURHeilpraktikerin Frau Hongxia Zhao 

Aktuelles

Hier finden Sie Aktuelles aus meiner Praxis sowie hilfreiche Tipps für die Prävention und eine gesunde Lebensweise aus Sicht der TCM.

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

hiermit wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Osterfest und erholsame Feiertage! 

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

ich befinde mich vom Donnerstag, den 28.12.17 bis zum Freitag, den 12.01.17 im Urlaub. Ab dem 15.01.17 bin ich wieder für Sie da. Bei Terminvereinbarungen schreiben Sie mir gerne eine Email oder Formularnachricht auf dieser Website. Hiermit wünsche ich Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

28.12.2017

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

hiermit wünsche ich Ihnen schöne, entspannte und gemütliche Weihnachten mit Ihrer Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

23.12.2017

Vortrag:  TCM und Akupunktur in der Gynäkologie

Referentin: Hongxia Zhao

 
Die Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur wird heutzutage in Deutschland immer beliebter und häufiger angewendet. In diesem Vortrag wird die Heilpraktikerin Hongxia Zhao Ihnen die Gynäkologie in der TCM näherbringen und stellt Ihnen zudem Krankheiten vor, die sich besonders gut mithilfe der TCM und Akupunktur behandeln lassen.

 

Veranstaltungsort:

Schützenapotheke, Schützenstr. 5, 80335 München
Seminarraum im 1.OG

Datum / Uhrzeit:
10.10.2017, 18.30 Uhr

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

05.10.2017

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

ab dem 08.05.2017 finden Sie unsere Praxis in der Schwanthalerstraße 17, 80336 München.

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

26.04.2017

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

ich befinde mich vom Mittwoch, den 21.09.16 bis zum Dienstag, den 04.10.16 im Urlaub. Ab dem 05.10.16 bin ich wieder für Sie da. Hiermit wünsche ich Ihnen Alles Gute!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

20.09.2016

Vortrag:  Trockene Augen in der TCM

Referentin: Hongxia Zhao

 
Juckende und brennende Augen?
Trockene Augen in der TCM    

Rund ein Drittel der Augenarztpatienten in Deutschland leidet an Beschwerden aufgrund von trockenen Augen, in den letzten 15 – 20 Jahren hat sich die Anzahl der Betroffenen sogar verdoppelt. Die häufigsten Ursachen für trockene Augen sind Luftzug, Allergien, Tabakrauch und Bildschirmarbeit. Dabei sind die Symptome und das Ausmaß der Erkrankung oft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während in der Schulmedizin häufig lediglich auf Augentropfen als „Tränenersatz“ zurückgegriffen wird, stellt die Traditionelle Chinesische Medizin mit einer Behandlung kombiniert aus Akupunktur und Heilkräutern eine vielversprechende Alternative dar.

 

Veranstaltungsort:

Schützenapotheke, Schützenstr. 5, 80335 München
Seminarraum im 1.OG

Datum / Uhrzeit:
03.05.2016, 18.30 Uhr

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

26.04.2016

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

23.12.2015

Vortrag: Die Wechseljahre aus Sicht der TCM  

Referentin: Hongxia Zhao

 

Menopause – und dann?

Es ist bekannt, dass Frauen es in den Wechseljahren nicht einfach haben: Oft ist die Rede von Hitzewallungen, Schlafstörungen, verminderter Leistungsfähigkeit, depressiver Verstimmung, Reizbarkeit usw. Das Klimakterium, eine hormonelle Umstellung in der menopausalen Phase, wird hierzulande oft auch dementsprechend mit Hormonen behandelt. Doch wie ist die Sache aus Sicht der TCM? Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Einblick aus einer anderen Perspektive und zeigt Ihnen, wie Sie trotz Wechseljahren fit bleiben können.

 

Veranstaltungsort:

Schützenapotheke, Schützenstr. 5, 80335 München
Seminarraum im 1.OG

Datum / Uhrzeit:
21.10.2015, 18.30 Uhr
 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

05.10.2015

Harninkontinenz?

 

Mit dem Begriff Harninkontinenz bezeichnet man den ungewollten Abgang von Urin zwischen den Toilettengängen, besonders beim Lachen, Weinen, Husten, Niesen, oder sogar im Stehen. Diese Beschwerde kommt vor allem im Herbst und Winter bei älteren Frauen vor.

 

Die Ursachen dafür können starke Emotionen, neurologische Erkrankungen, eine Geburt sowie ein Trauma sein. Aber am meisten wird eine Harninkontinenz durch eine Funktionsstörung der Blase und Harnröhre hervorgerufen.

 

Aus der Schulmedizin stehen Beckenbodentraining, Gewichtsabnahme, Verhaltensänderung, Medikamente sowie eine Operation als Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

 

Aus Sicht der TCM ist die Ursache dafür meistens eine Nieren-Qi- bzw. Nieren-Yang-Schwäche. Mit Akupunktur und gegebenenfalls anderen TCM-Behandlungsmethoden ist diese Beschwerde gut behandelbar. Ein Vorteil ist, dass die Akupunktur eine sichere, nebenwirkungsarme und effektive Behandlungsmethode ist, die zudem für alle Typen der Harninkontinenz geeignet ist.

 

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

05.10.2015

Yangsheng Tipps im Herbst

 

Mit dem offiziellen Anfang am 23.09. steht der Herbst jetzt schon vor der Tür. Im Folgenden gebe ich Tipps, was man aus Sicht der TCM tun kann, um sich besser dem Jahreszeitenwechsel anzupassen.

 

1. Stimmung

Die Jahreszeit Herbst entspricht in der TCM der Lunge, die wiederum der Emotion Trauer zugeordnet ist. Bei langanhaltender Trauer kommt es zu einer Lungen-Qi-Schwäche, was auch zur Anfälligkeit des Körpers führen kann.

Im Herbst wird das Klima auch immer trockener, es gibt weniger Sonnenstunden und die Temperatur sinkt allmählich. In dieser Zeit gehen leider auch viele Pflanzen ein und die Blätter auf den Bäumen beginnen abzufallen. Solche Bedingungen können in manchen Fällen innere Unruhe, Verstimmungen und Depression hervorrufen. Versuchen Sie daher, trotz der niedrigeren Temperaturen draußen aktiv zu bleiben: z.B. ein Spaziergang oder eine Bergwanderung in einer schönen Landschaft können helfen, der Herbsttrauer entgegenzuwirken.

 

2. Routinen

Das Yang-Qi der Natur breitet sich im Sommer aus und zieht sich im Herbst zurück. In der kälter werdenden Jahreszeit empfiehlt es sich, entsprechend der frühen Sonnenuntergangszeiten auch früh ins Bett zu gehen und am nächsten Morgen nicht zu spät aufzustehen, um einen Überfluss an Yin-Qi zu vermeiden.

Wegen dem sehr wechselhaften Wetter im Herbst sollte man sich rechtzeitig je nach Bedarf schrittweise mehr oder weniger anziehen. Es ist absolut nicht empfehlenswert, sich auf einmal viel zu warm anzuziehen, denn so kann sich der Körper schlecht an die Veränderung anpassen und als Folge kann man sich leicht erkälten, dies gilt besonders für Ältere und Kinder.

 

3. Ernährung

Die Trockenheit im Herbst kann das Jin-Ye (Körperflüssigkeiten) stark verbrauchen, daher sollte man die Ernährung mehr nach Jin-Ye-anregenden Lebensmitteln richten. Empfehlenswert sind Sesam, Birne, Honig, Ananas, Silbermorchel sowie Milchprodukte. Saures Obst und Gemüse sind besonders gut, da diese auch eine verdauungsfördernde Funktion haben.

 

4. Prävention

Trockenheit ist ein Haupt-Pathogen im Herbst, es geht über die Nase und den Mund in den Körper und verbraucht die Körperflüssigkeiten. Häufige Symptome von Jin-Ye-Mangel sind trockene rissige Haut, trockener Mund, Zunge, Lippen, Nase, Hals und Haare sowie Verstopfung. Diese Trockenheit schadet auch der Lunge, da sie immer gut befeuchtet sein muss. Die klinischen Symptome einer trockenen Lunge sind trockener Husten ohne Schleim und klebriger Schleim, außerdem schwer abzulösender sowie blutiger Schleim. Zur Prophylaxe empfiehlt es sich, viel zu trinken oder bei Bedarf chinesische Heilkräuter wie Aprikosenkerne, Radix Ginseng, Bulbus Lilii oder Bulbus Fritilariae Cirrhosae, die sowohl gut für die Lunge, als auch für die Jin-Ye- und Qi-Produktion sind. Ein gedeckter Vitaminbedarf ist ebenfalls sehr empfehlenswert für eine gesunde Lebensführung im Herbst.

 

Zum Schluss wünsche ich allen gute Gesundheit!

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

10.09.2015

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

ich befinde mich vom Freitag, den 21.08.15 bis zum Mittwoch, den 02.09.15 im Urlaub. Ab dem 03.09.15 bin ich wieder für Sie da. Hiermit wünsche ich Ihnen eine schöne und erholsame Sommerzeit!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

20.08.2015

Yangsheng-Tipps im Sommer

 

Nach dem Kalender begann der Sommer in diesem Jahr am 21. Juni, passend dazu stiegen in der letzten Woche auch die Temperaturen sehr stark. Im Folgenden werde ich erklären, wie man sich an heißen Tagen im Sommer verhalten sollte. Obwohl die meisten Tipps Ihnen vielleicht schon bekannt sein dürften, habe ich eine Zusammenfassung insbesondere aus Sicht der TCM erstellt.

 

1. Stimmung regulieren

Nach der TCM-Lehre wird der Sommer dem Element Feuer und dem Herzen zugeordnet, das Herz ist wiederum mit den Gefäßen und dem Shen (die geistige, mentale Aktivität) verbunden. Hitze stört das Shen, deswegen ist es wichtig, das Shen zu regulieren und sich um eine ausgeglichene Stimmung zu bemühen. Stille in der Seele hält die Hitze fern!

 

2. Routinen

Da im Sommer die Sonne früher aufgeht und es später dunkel wird, ist es gut, auch ein bisschen später ins Bett zu gehen, aber auch früher aufzustehen. So gewöhnt man sich an den Yin-und-Yang-Wechsel der Natur und passt sich dem an.

Sommerhitze schadet dem Qi-Fluss, denn extreme Wärme führt zu Schweißausbrüchen, wobei auch viel Qi mit verloren geht, zu dem kann es Schwindel, Palpitationen, Erbrechen, und sogar Bewusstlosigkeit auslösen. Daher ist es besser, beim Sport oder Aktivitäten im Freien die Mittagszeit zu vermeiden.

Bei hohen Temperaturen öffnen sich die Poren der Haut und machen es äußeren pathologischen Faktoren wie Windkälte und Nässe, aber auch Hitze leicht, in den Körper einzudringen. Daher ist es nicht vorteilhaft, nachts draußen oder mit offenem Fenster zu schlafen. Außerdem sollte Der Temperaturunterschied zwischen den Räumen und draußen auch nicht zu groß sein, wenn eine Klimaanlage eingerichtet ist.

Auch ist es empfehlenswert, sich nach dem Mittagessen während der heißesten Zeit des Tages kurz auszuruhen. Danach fühlt man sich meistens sehr gut erholt und ist fit für den Nachmittag und Abend.

Im heißen Sommer kann man sich natürlich auch durch häufiges warmes (!) Duschen erfrischen.

 

3. Ernährung

Nach der Lehre der fünf Elemente sollte man im Sommer mehr saure, bittere und salzige Lebensmittel zu sich nehmen. Denn bitteres vertreibt das „Herzfeuer“, während saures eine verdauungsfördernde Funktion hat und salziges die Herzfunktionen unterstützt, besonders nach starkem Schwitzen.

Bei heißen Temperaturen hat man üblicherweise eine eher schwache Verdauung bzw. einen geringen Appetit. Daher sollte man statt fettiger und schwerer lieber leicht verdauliche Lebensmittel zu sich nehmen.

Aus Sicht der TCM sollte man trotz hoher Temperaturen nicht übermäßig viel kaltes Essen zu sich nehmen, sonst werden die Milz- und Magenfunktionen belastet, die Folgen können Erbrechen oder Durchfall sein.  Abgesehen vom Wasser, sind Wassermelone und Mungobohnentee auch gute Durstlöscher, um die Hitze aus dem Körper zu vertreiben.

Im Sommer ist die Wärme optimal für das Wachsen von Keimen und Bakterien, viele Lebensmittel verfaulen somit verhältnismäßig schnell. Infektionskrankheiten werden zum Beispiel dadurch verursacht. Es ist natürlich besonders wichtig, sowohl Zuhause als auch unterwegs einen großen Wert auf die Hygiene zu legen.

 

4. Sport

Die beste Zeit für Sport im Sommer ist am frühen Morgen oder am Abend. Spazieren gehen, Joggen, Taji, Qigong und Gymnastik sind dabei besonders geeignet für die heißen Temperaturen. Extremen Leistungssport sollte man im Sommer möglichst vermeiden, denn dadurch wird ein hoher Schweißverlust ausgelöst, was gleichzeitig auch einen Yin- und Yang-Qi-Verlust bedeutet. Auch sollte man unbedingt vermeiden, sofort nach dem Sport mit kaltem Wasser zu duschen.

 

5. Dong Bing Xia Zhi (冬病夏治)

Die Sommerzeit ist die optimale Behandlungszeit für typische Winterkrankheiten wie chronische Bronchitis oder Asthma, diese Behandlungsmethode heißt “冬病夏治“. Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Therapie benötigen, dann melden Sie sich einfach bei mir, ich freue mich Ihnen behilflich sein zu können!

 

Zum Schluss wünsche ich allen eine schöne, erholsame Sommerzeit!

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

04.07.2015

Qi- und Xue-Mangel

 

Heute möchte ich allgemein etwas über Qi und Xue erzählen, weil ich bei der Arbeit häufig gefragt wurde, was das ist und was man gegen einen Qi- und Xue-Mangel tun kann.

Aus Sicht der TCM ist Qi die Vitalitätsäußerung aller Lebensfunktionen und daher ein Yang-Aspekt, indem es beweglich, aktiv und erwärmend ist. Xue entspricht ungefähr dem schulmedizinischen Blutbegriff und ist ein Yin-Aspekt, indem es ernährend, befeuchtend und struktiv ist.

Ausreichend Qi und Xue ist Voraussetzung für eine gute Gesundheit des Körpers. Bei einem Mangel kommen beispielsweise Blässe, kalte Extremitäten, Trockenheit von Haut und Haar, Müdigkeit, Herzklopfen, Schwindel, Schlafstörungen, Leistungsabfall, oder spontane Schweißausbrüche besonders nach leichter Arbeit zum Vorschein.

Was sollte man also im alltäglichen Leben tun, um die Qi-und Xue-Funktion zu unterstützen?

 

1. Schützen von Milz und Magen

Milz und Magen sind die Hauptquellen von Qi und Xue. Daher sollte man extra darauf achten, die Milz und den Magen zu pflegen. Beispielweise durch einen möglichst geringen Konsum von kaltem Essen und Getränken und keine geistige oder körperliche Überbelastung. Außerdem hat die Milz auch die Funktion, das Blut "in den Gefäßen zu behalten". Daher sollte man bei der Behandlung von allen Blutungserkrankungen einen großen Wert auf Milz und Magen legen.

Ernährungmäßig ist es gut, z.B. Kürbis, Karotte und Rote Dattel zu sich zu nehmen, da sie Milz und Magen schützen.

 

2. Schützen des Leberbluts

Die Leber ist das "Meer des Bluts", es reguliert den freien Fluss des Qi, dadurch harmonisiert es die Emotionen und hilft Milz und Magen bei der Verdauungs- und Transportfunktion. Daher ist das Schützen des Leberbluts nötig für die Regulation von Qi und Xue. Unterdrückte Emotionen wie Verstimmung, Deprimierung und Zorn oder eine Überbelastung des Körpers schaden der Leber, in der Folge werden Qi und Xue auch stark beeinträchtigt.

Übrigens fließt das Blut in die Leber, wenn man sich hinlegt. Viel Blut in der Leber begünstigt die Funktion ihrer Zellen, wodurch die Entgiftungsfunktion der Leber auch verstärkt wird. Aus diesem Grund sollte man in der Nacht möglichst vor 23 Uhr ins Bett gehen und nie lange aufbleiben.

 

3. Vermeiden von Kälte

Das Blut fließt bei Wärme und staut bei Kälte. Die Kälte lässt das Blut einfach stagnieren, wodurch die Meridiane blockiert und die Herstellung des Qi und Xue verhindert werden. Das kann z.B. Gelenkbeschwerden, Verdauungsprobleme und Husten hervorrufen.

Es ist daher nötig, sich im Winter mit Handschuhen, Schal und Mütze auszustatten, wenn man nach draußen geht. Kaltes Essen sollte man auch möglichst vermeiden. Es ist vorteilhaft, ein warmes Fußbad zu nehmen, bevor man ins Bett geht oder sich gelegentlich massieren zu lassen. Besonders ältere Menschen sollten einen großen Wert auf diese Aspekte legen, da Qi und Xue mit zunehmenden Alter immer schwächer werden.

 

4. Mehr ausgewogene Bewegung

Bewegung ist unentbehrlich für Qi und Xue und unterstützt Milz und Magen bei dessen Herstellung. Außerdem regt Sport den Appetit an und ermöglicht einen erholsamen Schlaf. Joggen, Schwimmen, Ballsport, Joga oder Taiji befreien die Leitbahnen und beschleunigen den Fluss des Qi und Xue.

 

5. Bei Bedarf: TCM

Bei Bedarf können auch traditionelle chinesische Therapiemethoden wie Akupunktur, Moxibustion und Heilkräuter eingesetzt werden, um den Mangelzustand des Qi und Xue zu verbessern. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen zu diesem Thema bekommen möchten, stehe ich ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

 

Ich hoffe, dass dieser Eintrag informativ und hilfreich war und wünsche allen gute Gesundheit!

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

31.05.2015

Liebe Grüße zu Pfingsten

 

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Pfingstfeiertage und gute Erholung!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

23.05.2015

Tipps für Frauen während der Periode

 

Wie wir alle wissen, haben Frauen physiologisch die Periode, die eventuelle Schwangerschaft, die Entbindung und das Stillen. Daher ist die Aktivität der Meridiane, innere Organe sowie der Qi- und Blut-Fluss anders als bei Männern. Außerdem sind Frauen generell emotionaler und gefühlvoller, das kostet einen hohen Verbrauch des Körpers an Qi, Blut und Essenz. Aus diesem Grund sollten Frauen extra darauf achten, auf den eigenen Körper aufzupassen, Krankheiten vorzubeugen und gesund zu bleiben. Heute möchte ich einige Yangsheng-Tipps für Frauen während der Periode vorstellen.

 

1. Körperhygiene.

Während der Periode wird viel Blut ausgeschieden. Der Körper ist somit anfälliger für äußere pathologische Faktoren (z.B. Wind, Kälte). Daher ist eine gute Körperhygiene besonders wichtig. Duschen Sie oft (am Besten täglich) und vermeiden Sie eher das Baden und Schwimmen sowie unnötige Vaginaluntersuchungen.

 

2. Wärme.

Vermeiden Sie Kälte, Nässe, Regen und Schnee. Auch das Liegen oder Sitzen auf dem nassen Boden, Baden oder Schwimmen in kaltem Wasser ist eher unvorteilhaft, da dadurch Menstruationsstörungen, Regelschmerzen und Amenorrhoe hervorgerufen werden können.

 

3. Ernährung.

Wegen den häufigen Beschwerden bei vielen Frauen während der Periode wie z.B. Brustspannungen, Appetitlosigkeit oder Durchfall sollte man ernährungstechnisch eher leicht verdauliche und nährstoffreiche Lebensmittel zu sich nehmen. Vermeiden Sie rohes, kaltes, saures und scharfes Essen sowie Rauschmittel wie Alkohol.

 

4. Stimmungsregulation.

Emotionen können die Periode stark beeinflussen, daher sollte man sowohl vor, als auch während der Periode versuchen, eine ausgeglichene bis gute Stimmung zu haben :) Versuchen Sie, extreme Stimmungszustände wie Wut oder Trauer zu vermeiden, um die Zangfu-Funktion nicht zu beeinträchtigen. 

 

5. Angemessene Bewegung.

Häufig lindert es die Menstruationsschmerzen, doch zu viel des Guten ist auch nicht gut! Schwere Belastungen des Körpers sollte man unbedingt vermeiden, dadurch verbraucht der Körper zu viel Qi, Blut und Energie. Es kann dann zu starker Menstruationsblutung oder einer langen Periode kommen.

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao

 

25.04.2015

Die besten Osterwünsche

 

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

hiermit wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage!

 

Liebe Grüße,

Heilpraktikerin Hongxia Zhao                 

 

03.04.2015            

Yangsheng (养生) Tipps im Frühling

 

Yangsheng ist ein wichtiger Bestandteil der TCM und handelt von der Lebenspflege (z.B. Prävention von Krankheiten). Heute stelle ich aus der Sicht der TCM einige Tipps für Yangsheng (养生) im Frühling vor und hoffe, dass sie Ihnen beim Gesundwerden oder Gesundbleiben behilflich sein können.

 

1. Aus der Sicht der chinesischen Fünf-Elemente-Lehre ist der Frühling die Zeit des Holzes. Diese entspricht dem Funktionskreis der Leber, die den freien Fluss des Qi reguliert. Daher sollte man im Frühling Stimmungsschwankungen wie Zornausbrüche möglichst vermeiden. Durch Spazieren, Wandern, oder Ausflüge kann man seine innere Stimmung von der aufblühenden Natur inspirieren lassen.

 

2. Das Wetter wird im Frühling wärmer, das Yang Qi des Körpers wandert allmählich von innen nach außen, und das Blut fließt mehr in Richtung Hautoberfläche. Dies ist aus Sicht der TCM der Grund für die bekannte Frühjahrsmüdigkeit. Deswegen ist es ratsam, im Frühling spät (21:00 Uhr - 23:00 Uhr) ins Bett zu gehen und früh aufzustehen, um das körpereigene Yang Qi zu unterstützen.

 

3. Die Temperatur ist im Frühling sehr wechselhaft. Da die Poren der Haut schon beginnen, sich zu öffnen, können äußere pathologische Faktoren wie Kälte oder Wind sehr leicht in den Körper eindringen. Darum wird empfohlen, bei Temperaturanstieg nicht sofort die dicke Winterjacke ausziehen und wegzuräumen, dies gilt besonders bei älteren und anfälligen Menschen.

 

4. Im Frühling sollte man mehr süße, warme Lebensmittel zu sich nehmen, um die Funktionen der Leber und der Milz zu unterstützen. Außerdem sind auch Yang Qi-anregende Lebensmittel gut für den Körper. Optimal sind zum Beispiel Weizen, Datteln, Erdnüsse, Frühlingszwiebeln, Bärlauch, oder Koriander. Beim Konsum von sauren Lebensmitteln sollte man sich eher zurückhalten, da sauer sich zusammenzieht, außerdem belastet zu viel davon die Leber und ist ungünstig für den freien Fluss der Leber Qi.

 

5. Während des Temperaturanstiegs vermehren sich viele pathologische Mikromechanismen. Als zugehörige Präventionsmaßnahme ist es wichtig, einen großen Wert auf die Hygiene zu legen, die Fenster regelmäßig aufzumachen und zu lüften, und zur Stärkung des Immunsystems einen passenden Sport zu treiben.

 

 

Heilpraktikerin Hongxia Zhao                                                                                     

 

20.03.2015         

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